
Ein ausführlicher Radiobeitrag über mein Projekt bei SWR Kultur von Silke Arning.
Hier anhören: SWR-Kultur

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Am 19. August hat mich der SWR einen ganzen Tag lang begleitet. In einem früheren Blogeintrag habe ich bereits ausführlich über die Dreharbeiten berichtet. Nun ist der Beitrag in der Landesschau Rheinland-Pfalz erschienen – und ich freue mich sehr, euch das Ergebnis zeigen zu können:
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Ein herzliches Dankeschön an Holger Wienpahl und sein Team! Sie haben sich darauf eingelassen, mit einem Schweigenden ein Fernsehinterview zu führen – und daraus ist ein wirklich schöner, einfühlsamer Beitrag entstanden.

Seit ich Ettlingen am 9. August zu Fuß verlassen habe, war ich eigentlich nur an drei Tagen wirklich allein. Ansonsten hatte ich fast immer Begleitung oder intensive Begnungen: unterwegs, bei Einladungen zur Übernachtung oder während Stationen meines Projekts in verschiedenen Institutionen. Die Menschen, die mich begleiten oder beherbergen, kommen aus den unterschiedlichsten Kontexten:
Eine junge angehende Journalistin ist bei 35°C mit mir gewandert, um für ihr Studium und die Studentenzeitschrift eine Reportage zu schreiben. Bruder Josef, der sich selbst „Wanderbruder“ nennt, hat mich ein Stück auf dem Jakobsweg Richtung Speyer begleitet. Freunde waren dabei, aber auch Menschen, die mir zuvor völlig unbekannt waren und die ich erst an einer Station meines Projekts getroffen habe. Zuletzt hat Becky, meine Projektmanagerin, zwei Tage mit mir verbracht – um selbst zu erfahren, was sie sonst im Hintergrund organisiert.
Mit jeder Person, jeder Station und jeder Einladung tauche ich in eine neue Welt ein. Jedes Mal bedeutet das, mich auf jemand Neues einzustellen. Bisher gelingt mir das gut, da es fast immer herzliche Menschen sind, die Interesse an mir und meinem Projekt haben. Den Zeitaufwand habe ich allerdings unterschätzt: Wenn ich mit jemandem zusammen bin, möchte ich auch ganz präsent sein. Organisatorisches bleibt dann liegen. So hinken meine Blogeinträge meist drei bis sieben Tage hinterher – und die tägliche Strecke von 15 bis 20 Kilometern will schließlich auch noch gelaufen werden. Zeit, einfach entspannt auf einer Wiese die Natur zu genießen, bleibt kaum. Aber immerhin: das Wandern selbst ist für mich Entspannung, solange es nicht zu steil bergauf oder bergab geht. Meine Kondition baut sich langsam auf, und das Gefühl, mich mit Rucksack und langen Etappen übernommen zu haben, lässt nach.


Am letzten Donnerstag habe ich bei Speyer den Rhein überquert und bin über den Odenwald nach Heidelberg eingezogen. Der Abstieg über die „Himmelsleiter“ vom Königstuhl hinunter zum Schloss war für meine Knie und Muskulatur allerdings zu viel – davon erhole ich mich bis jetzt noch nicht ganz. Zumal ich gleich danach über den Heiligenberg wieder fast die gleichen Höhenmeter hinaufgestiegen bin. Dort, an diesem geschichtsträchtigen Ort, wo schon die Kelten eine Festungsanlage hatten, mehrere Klöster standen und die Nazis eine Thingstätte errichteten, habe ich die Nacht verbracht.
Doch geweckt wurde ich nicht von keltischen Geistern, den spirituellen Schwinnungen der Klöster oder den dunklen Kräften und Spuren der NS-Vergangenheit – sondern von Wildschweinen, die in unmittelbarer Nähe den Boden umwühlten. Angst hatte ich keine, eher die Überlegung, ab wann ich mich bemerkbar machen sollte. Solange die Tiere in Abstand blieben, wollte ich sie nicht vertreiben. Erst wenn sie mir zu nahe kämen, würde ich mit meinem „Redestab“ gegen Bäume schlagen und Geräusche machen, um sie zu verscheuchen. Schließlich war ich in ihrem Zuhause, dem Wald, und wollte sie nicht stören – auch wenn mich das ein bis zwei Stunden Schlaf gekostet hat.
Voraussichtlich werde ich am 2. September in Frankfurt ankommen. Wer Lust hat, kann sich mir bis dahin gerne irgendwo im Umland von Darmstadt anschließen.







Marco war in den letzten Jahren einer meiner wichtigsten Bezugspunkte. Nun hat er mir im Pilgerverlag in Speyer, dessen Geschäftsführer er ist, eine Station für mein Projekt ermöglicht und viele Kontakte eingebracht. Sicherlich hat auch das dazu beigetragen, dass in den letzten Wochen ungewöhnlich viel Presse über mein Projekt berichtet hat. Doch Marcos Begeisterung für das, was ich da tue, war nicht von Anfang an gegeben.
Kennengelernt habe ich ihn Anfang 2021, als ich die Ausbildung zum Achtsamkeitslehrer begann. „Zufällig“ landeten wir in derselben Intervisionsgruppe. Schon nach kurzer Zeit verstanden wir uns bestens, telefonierten fast täglich, und aus Gesprächen über Achtsamkeit und Meditation entwickelte sich eine sehr enge Freundschaft. In den folgenden Jahren haben wir gemeinsam Weiterbildungen besucht und Seminare veranstaltet, bei denen wir uns wunderbar ergänzten: Marco brachte seine Erfahrung und sein Netzwerk aus dem Verlag ein, ich meine Praxis des Gehens in der Natur, ergänzt durch unsere gemeinsamen Achtsamkeitsübungen. Wir wurden ein eingespieltes Team.
Umso härter traf es Marco, als ich ihm vor anderthalb Jahren erzählte, dass ich ein Jahr lang schweigend durch Deutschland wandern wollte. Da war es vorbei mit seiner Besonnenheit, das italienische Temperament gewann die Oberhand. Kurz gesagt: Er fand mein Projekt „einfach scheiße“ und konnte seine Gefühle kaum zurückhalten. Es war klar, dass es ihm weniger um die Idee selbst ging, sondern um die Vorstellung, mich für ein Jahr aus seinem Leben zu verlieren. Das zeigte mir zugleich, wie eng unsere Freundschaft inzwischen geworden war.
Ende letzten Jahres kam dann noch ein weiterer Knackpunkt hinzu. Marco bot mir an, Co-Autor eines kleinen Büchleins zu werden, das in Teilen auf unseren Seminaren basierte und viele Themen aufgriff, die mir am Herzen lagen und die ich nun auch in meinem Kunstprojekt in anderer Form wiederfinde. Mit dem Verlag im Rücken und der Vorarbeit, die er schon geleistet hatte, war das ein großzügiges, fast unschlagbares Angebot. Aber ich musste ablehnen. Mitten in der Vorbereitung auf mein Projekt spürte ich, dass mir dafür die Kapazitäten fehlten. Noch eine Baustelle konnte ich mir schlicht nicht leisten, weil zu diesem Zeitpunkt fast alles noch offenstand – außer meinem Beschluss, im Sommer loszuziehen. Auch das war für Marco enttäuschend, zumal der Grund wieder mein Schweigeprojekt war.
Nun, viele Monate später, ist es genau zu dem Zeitpunkt, als ich schweigend in Speyer eingetroffen bin, soweit: Die ersten druckfrischen Exemplare von Mein Weg – Meine Reise sind erschienen. Marco hat das Büchlein allein umgesetzt, nachdem er sich damit abgefunden hatte, dass ich nicht dabei sein würde. Wäre ich Co-Autor gewesen, wäre es vielleicht etwas anders geworden, aber nicht besser.
Entstanden ist ein kleines Achtsamkeits-Pilger-Journal, das dazu einlädt, den äußeren Weg als innere Reise zu erleben – sei es auf dem Jakobsweg, beim Spaziergang in der Natur oder im Alltag. Es verbindet kurze Texte über Achtsamkeit, Dankbarkeit, Naturverbundenheit, Freundlichkeit und Bewegung mit Fragen und Impulsen, die zum Innehalten und Reflektieren anregen. Im 21-Tage-Journal wird daraus ein Prozess, der Schritt für Schritt ins eigene Erleben führt. Eine Seite, die sich dem „tiefen Zuhören“ widmet, ist sogar direkt von meinem Schweigeprojekt inspiriert.
Natürlich habe ich Marco trotzdem begleitet: Texte gegengelesen, Rückmeldungen gegeben, Ideen diskutiert. Der offizielle Erscheinungstermin ist am 11. September, und ich freue mich sehr, dass dieses Buch nun seinen Weg in die Welt findet.
Marco und ich haben uns beide auf den Weg gemacht – jeder für sich und doch verbunden. Gute Freundschaften müssen so etwas aushalten. Manchmal entstehen gerade daraus die schönsten Dinge, wenn man den anderen unterstützt, auch wenn das bedeutet, ein Jahr lang nicht miteinander zu sprechen.
Mehr Infos zu Mein Weg - Meine Reise findet ihr unter: LINK und www.helden-im-jetzt.de


Dass mich der SWR heute begleiten würde, ließ mich erstaunlich ruhig. Alle bisherigen Beiträge des SWRs über meine Kunst waren bisher gut bis sehr gelungen. Über die Jahre habe ich eine gewisse Routine entwickelt und gemerkt: Ich muss einfach nur ich selbst sein. Nichts spielen, das kann ich ohnehin nicht, und genau so wirkt es authentisch. Ein kleines bisschen Anspannung war aber trotzdem da. Mit einem Fernsehteam unterwegs zu sein und keine Fragen beantworten zu dürfen, ist nicht einfach. Meine Antworten muss ich handschriftlich geben, und das ist mir immer ein Graus. Fehler können entstehen, und wenn die dann auch noch gefilmt werden, sieht jeder, dass ich nicht richtig schreiben kann. Das war wohl meine größte Sorge vor diesem Treffen.
Holger Wienpahl vom SWR erwies sich schnell als äußerst aufgeschlossen und freundlich, wie eigentlich alle Journalist:innen vom SWR, die ich bisher kennengelernt habe. Schon auf den ersten Metern fiel mir auf, wie wachsam er ist: Sein Blick schweifte ständig in alle Richtungen, nie auf den Boden. Gleichzeitig war auch spürbar, wie schnell sein Geist unterwegs ist. Worte sprudelten ununterbrochen aus ihm heraus. Der „Redestab“, den ich ihm reichte, um Momente der Stille einzuführen, konnte ihn nicht bremsen. Holger sprach mit und ohne Stab weiter und betonte immer wieder, wie schwer es ihm falle, einfach still zu sein.
Da trafen zwei Gegensätze aufeinander: Sein Job als Moderator ist es, Menschen zu unterhalten. Mein Anliegen als Künstler ist es, Stille und Entschleunigung in die Welt zu bringen. Dennoch war er mir sympathisch. Ich konnte ihm nicht böse sein, dass er kaum eine Minute still sein konnte, zu oft musste ich über ihn schmunzeln. Auch freute mich, dass er sich überhaupt auf diesen Dreh eingelassen hat. Wie er mehrfach betonte, wusste er im Vorhinein nicht, was da auf ihn zukommt, und er hatte bisher kaum Beiträge, die so unvorhersehbar waren – also ein echtes Abenteuer für ihn.
Ganz aufgeben wollte ich das Experiment aber auch nicht. Nach etwa einer halben Stunde schlug ich ihm eine kleine Gehmeditation vor. Ich wusste: Am Anfang braucht es volle Konzentration, und genau dadurch kommt man wenigstens ein Stück weit bei sich an. Und tatsächlich, obwohl das Kamerateam um uns herumlief, hatte ich das Gefühl, dass er nach zehn Minuten etwas zur Ruhe gekommen war. Schweigend neben mir zu gehen fiel ihm danach leichter. Ganz still blieb er nicht, aber er begann, seine Gedanken zu reflektieren, manchmal für sich, manchmal für die Kamera. Spannend war, dass er so selbst bemerkte, wie sich die Stille und das gemeinsame Gehen auf ihn auswirkten.
Die Dreharbeiten im Wald dauerten etwas mehr als eine Stunde. Da Holger noch einen Termin in Mainz hatte, fuhr er mit seinem Team voraus, und ich lief die restlichen sieben Kilometer allein bis zum Dom, wo unser nächster Drehort war. Schade, ich hätte gerne gesehen, wie es auf ihn wirkt, noch ein, zwei Stunden länger in diesem Rhythmus zu gehen. Ich merkte an mir selbst, wie ehrgeizig ich war, auch solchen Menschen die Entschleunigung spüren zu lassen.
Am Dom warteten sie schon auf mich. Holger erzählte, dass er gerne in Kirchen Kerzen anzündet und dabei an eine bestimmte Person denkt. Seit ich mit Flavia oft auf langen Wanderungen unterwegs bin, habe ich mir dieses Ritual von ihr abgeschaut. Wir haben häufig an Kapellen Halt gemacht, ein paar Minuten in der Stille verbracht und eine Kerze angezündet. Also habe ich signalisiert, dass wir das auch hier tun könnten. Doch vor laufender Kamera fühlte es sich plötzlich nicht gut an. Vielleicht war es doch ein zu intimer Moment für mich oder vielleicht war auch meine evangelische Prägung stärker. Jedenfalls war es das erste Mal an diesem Tag, dass ich das Gefühl hatte, etwas zu „spielen“.
Zum Abschluss filmten wir noch meine Ankunft beim Pilgerverlag, wo mich zunächst Chefredakteurin Frau Pliening und später auch Marco, der Geschäftsführer und ein sehr guter Freund, empfingen. Er hat diese Station für mich ermöglicht und alles großartig vorbereitet. (Dazu mehr in einem späteren Blogeintrag.)
Für mich war es ein schöner Dreh mit dem SWR, und ich bin sehr gespannt, was Holger Wienpahl daraus machen wird.

Ein weiterer Artikel in der Rheinpfalz, erschienen in Speyer am 22.08.25. Artikel Lesen unter: LINK

Als ich am späten Nachmittag am Kloster Neustadt angekommen bin, sah ich in der Ferne Bruder Olav, den Abt des Klosters (bei den Herz-Jesu-Priestern wird diese Funktion „Rektor“ genannt). Er ging in entgegengesetzter Richtung von mir davon. Um diese Uhrzeit war ich bei ihm angekündigt und wusste, dass er gleich in die Krypta gehen würde, um einen Gottesdienst vorzubereiten. Ich wollte ihn unbedingt vorher noch abpassen. Da ich nach den 16 km über die Kalmit aber zu müde war, um ihm mit vollem Gepäck hinterherzulaufen, und auch nicht einfach nach ihm rufen konnte, blieb mir in meiner Not nichts anderes übrig, als zu pfeifen. Das hat gewirkt. Verwundert drehte er sich um – und nahm es mit Humor, dass man sich auf diese Weise seine Aufmerksamkeit sucht.
Ich hatte mich sehr auf die Begegnung mit ihm gefreut. Schon im Frühjahr hatte ich ihn kennengelernt, als ich mit einer Gruppe für eine Nacht im Kloster war. Wir waren damals vier Tage auf dem Jakobsweg unterwegs und haben verschiedene Achtsamkeitsübungen praktiziert, um zu entschleunigen und ganz im gegenwärtigen Moment anzukommen. Schon damals erzählte ich ihm von meinem Vorhaben, ein Jahr lang schweigend durch Deutschland zu wandern und den Menschen zuzuhören. Er war sichtlich angetan und bot mir sofort an, bei ihm Station zu machen, falls mein Weg durch die Pfalz führen würde. Kurz vor Projektstart schrieb er mir noch, dass ich „für ein Jahr in der Muttersprache Gottes unterwegs“ sein würde. Dieser Satz hat mich sehr berührt – und er bewegt mich bis heute.
Nach knapp zwei Monaten unterwegs, in denen ich viele Erlebnisse hatte, die man vielleicht als Zufall bezeichnen könnte, die mich aber in ihrer Häufigkeit und Intensität tief bewegt haben, war es mir ein Anliegen, an einen Ort zu kommen, an dem man sich tagtäglich mit Spiritualität auseinandersetzt. Mit Bruder Olav hatte ich den idealen Gesprächspartner. Er nahm sich viel Zeit, war neugierig auf meine Erfahrungen – und so habe ich in den Tagen im Kloster mehr Seiten auf meinem digitalen Notizblock gefüllt als je zuvor, um mich in irgendeiner Form mitteilen zu können.
Der Aufenthalt gab mir außerdem einen kleinen Einblick in das Gemeinschaftsleben der Mönche. Ich war nicht im Gästehaus untergebracht, sondern direkt im Kloster. Aufgewachsen in einer evangelischen Familie, habe ich zwar große Vorbehalte gegenüber der Institution Kirche, aber in diesem katholischen Kloster habe ich mich erstaunlich wohl gefühlt – sicher auch wegen der herzlichen Verbindung zu Bruder Olav.
Am Sonntag war ich von 13 bis 18 Uhr im Park, um zuzuhören. Die ersten 30 Minuten waren etwas überfordernd: Pressevertreter, Interviewanfragen, Besucher, die mir ihre Geschichten anvertrauen wollten, und ein Fotograf, der ständig um uns herumging. Mein erster Besucher ließ sich davon glücklicherweise gar nicht beirren und erzählte unbeirrt, was mich ebenfalls zur Ruhe brachte. Mit der Zeit konnte ich mich wieder ganz meinem Gegenüber widmen und das Außen ausblenden. Insgesamt waren sieben Personen da, und wie schon in Edenkoben, hatte ich in den fünf Stunden kaum zehn Minuten allein.
Besonders intensiv war es, weil ich parallel noch schriftliche Interviews mit zwei Journalistinnen führte. Dabei wollte ich sie bewusst aus ihrer Zuhörerrolle herauslocken und dazu bringen, auch von sich selbst zu erzählen. Das war für beide ungewohnt, doch schließlich haben sie sich eingelassen – und die Erfahrung, selbst gehört zu werden, hat ihnen spürbar gutgetan.
Am Tag meiner Abreise machte ich noch eine Dyade mit Bruder Olav. Ich hörte ihm zu, wie er seinen Weg zu den Herz-Jesu-Brüdern beschrieb – eine Frage, die ich ihm schon am ersten Tag gestellt hatte, aber für deren Antwort er am Vortag zunächst keinen Platz bei mir bekommen hatte. Am Ende segnete er mich, was für mich ein sehr besonderer Moment war. In meiner Kindheit erhielt ich jeden Morgen einen Segen, bevor ich zur Schule ging. In diesem Augenblick fühlte ich mich wieder wie dieses Kind, das hinausgeht in die Welt – mit dem Vertrauen, gut behütet zu sein bei allem, was da auf mich wartet.



Ein lesenswerter Artikel in der Rheinpfalz vom 20.08.25. Artikel lesen: LINK